Neues Design | Innenarchitektur Linz – Ries-ProDesign

Neues Design

Neues Design von jungen Talenten

 

Neues Design - Ries ProDesign – DI Jana Ries - Innenarchitektur Linz

Direkt vom Pure Talents Contest der „imm Cologne“ 2018

Sie haben in meinem letzten Bericht über d i e Einrichtungsmesse des Jahres etwas vermisst? Spektakulär neues Design von echten Newcomern? Stimmt, das hat gefehlt. Aber nur, weil ich es heute richtig fett nachreiche, denn:

 

Was wäre die „imm“ ohne junge Talente?

Wer mich kennt, weiß, wie sehr ich an Jungdesignern und ihren Ideen rund um neues Design interessiert bin. Da hat die „imm“ natürlich immer einiges zu bieten. Der 15. Pure Talents Contest der Veranstaltung präsentierte einen wunderbaren Querschnitt der internationalen jungen Designer-Szene mit dem Ziel, internationale Talente und neues Design zu fördern. Die Auswahl der Besten war bei 71 Teilnehmenden aus 53 Ländern mehr als sehr schwer.

 

Neues Design setzt auf Interaktion

Inhaltlich bot der Contest richtig viel, wobei d a s aktuelle Designthema „Interaktion zwischen Nutzer und Möbel“ lautete. Dahinter verbirgt sich die Frage: brauchen wir das Möbel oder braucht es uns?

Die Contest-Talente setzten für ihr neues Design in diesem Jahr auffällig oft die Beziehung zwischen Mensch und Möbel in Szene. Das Thema Zeit spielte bei den Gewinnerbeiträgen ebenso eine Rolle wie Handwerkskunst oder der Mensch selbst. Klassisches und durchaus produktionsreifes neues Design stand eher unrealistischen Ideen gegenüber. Ein Beispiel für Letzteres war etwa eine lose Kombination aus Elementen bzw. Teilen von Tisch, Stuhl und Leuchte, die erst durch das Einschreiten des Nutzers zu einer Einheit wurde.

SYMBIOTIC OBJECTS: Neues Design von Xiang Guan aus China

 

Neues Design - Ries ProDesign – DI Jana Ries - Innenarchitektur Linz

 

Auf der „imm“ ließ der Jungdesigner sein Werk für sich sprechen, er selbst war nicht anwesend – aber so sieht das Objekt in Aktion aus. Was sagen Sie?

 

Aber das war natürlich längst nicht alles…

Meine persönliche Short-List vom Nachwuchswettbewerb

Aus der Fülle der Nominierungen für den Pure Talents Contest 2018 habe ich mir diesmal eine eigene Winner-Short-List erstellt. Mein Kriterium: reines Bauchgefühl für neues Design. Hier kommen sie also – meine Top 5

 

1. HONEYCOMB CARPETS: Neues Design von Sophia Schulz

Es war so was wie Verliebtheit auf den ersten Blick. Diese Recycling-Fleckerlteppiche aus Modeabfällen strahlen für mich eine ganz besondere Schönheit aus. „So muss neues Design!“, wenn es mich erreichen will.

 

Neues Design - Ries ProDesign – DI Jana Ries - Innenarchitektur Linz

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Im Grunde ist die Idee ja nicht ganz neu. Wer kennt sie nicht, die Teppiche, die aus alten Kleidungstücken bzw. -fleckerln gefertigt sind. Auch ich habe noch einige davon in meiner Berghütte. Meine Eltern ließen sie anfertigen, nachdem meine Mutter jahrelang Material dafür gesammelt hatte. Allerdings: neues Design kann ich auf diesen Teppichen nicht wirklich erkennen, sind sie doch eher rustikal. Die Carpets von Sophia Schulz hingegen: Neues Design pur, richtig stylish und modern.

Mich haben sie voll überzeugt.

Auf den Spuren der Designerin

Nach Hamburg muss man gehen, wenn man die Jungdesignerin Sophia Schulz in ihrem Atelier besuchen will. Dort entwirft und webt sie ihre Teppiche, dort entsteht neues Design durch spannende Strukturen und überraschende Materialkombis. Auffällig sind auch die klassischen Webstühle, mit denen die Designerin arbeitet. Das Ergebnis sind neumoderne, außerordentlich schöne Teppiche, die dank recycelten Materialien aus der Modeindustrie super nachhaltig sind.

 

 

2. FOLD IT: Neues Design von Alissa Arends, Leon Bucher und Yelim Kim

Yes, die internationale Designergruppe landete sowohl beim Contest Vorort als auch auf meiner Short List auf dem 2. Platz. Alissa Arends, Leon Bucher und Yelim Kim kommen aus Deutschland und Südkorea und studieren allesamt im zweiten Semester an der Weimarer Bauhaus-Universität. Auch sie brachten zum Pure Talents Contest auf der „imm“ ein tolles Stück neues Design mit.

 

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Ihr „Fold it“, ein mobiler und leicht verstaubarer Klapptisch, soll von der Grundidee her einfach den studentischen Alltag erleichtern. So einfach wie genial überzeugte „Fold it“ auf ganzer Linie und holte den zweiten Platz beim Wettbewerb und genauso in meiner persönlichen Wertung. Der Tisch besteht aus Stahlrohr und Multiplexplatte. Das eingebaute Gelenk und der einfache Aufbau sorgen dafür, dass sich der Tisch schnell umstellen und leicht verstauen lässt – einfach die Platte rausheben und schon wird das Teil mobil. Ich würde es ja, nicht nur weil die aktuellen Temperaturen den Frühling ausrufen, am liebsten ins Freie raustragen. Was spricht dagegen? Nichts.

 

 Neues Design: smart, mobil und DIY

Ich kann den drei Studierenden nur ganz herzlich gratulieren. Es ist schon eine besondere Leistung, mit Minimalismus und Funktion so viel Aufmerksamkeit zu erregen. Ein Erfolgsbaustein könnte auch sein, dass „Fold it“ wunderbar zur Bauhaus-Geschichte passt. Top ist aber auf jeden Fall, dass der Tisch super smart ist und zum Nach- bzw. Selbermachen anregt.  Einfach ein geniales Stück neues Design.

 

 

3. „60°“: Neues Design von Svenja-Katharina Jakobs und Jonas Wansing

Wenn sich neues Design um Licht dreht, bin ich schon mal interessiert. Im Fall von „60°“ stieg das Interesse bei näherer Betrachtung noch ein paar Grad an. „60°“ ist Licht, das sich selbst trägt. Habe ich auch Ihr Interesse geweckt? Mein Tipp:  www.jonaswansing.com

 

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Fasziniert hat mich auch hier wieder die Kombination von Genialität und Einfachheit. Scheint, als ob sich neues Design exakt dadurch auszeichnen würde. „60°“ lässt sich dank Winkelschnitt und Schleifkontakt sehr flexibel einsetzen. Die Werkstattleuchten werden mit Haken und Hand einfach in verschiedene Positionen gebracht. Doch damit noch nicht genug der genialen Einfachheit. Die einzelnen Elemente versorgen sich nämlich gegenseitig mit Strom und bilden damit gleichzeitig Leuchte und Gestell. Ach ja, erweitern lässt sich das System auch ganz einfach, wodurch viele durchaus konventionelle Lichtlösungen entstehen können. Der skulpturale Effekt ist dabei sozusagen das Tüpfelchen auf dem i von Design.

 

 

4. „FOAM FENCES“: Neues Design von Anton Hendrik

Bei „Foam Fences“ handelt es ich um Trennelemente zum Aufhängen und auch hierbei ist die Beziehung zwischen Mensch und Designerstück in jeder Faser spürbar.

Wodurch entsteht Privatspähre? Der belgische Jungdesigner Anton Hendrik geht davon aus, dass es manchmal genügt, eben diese nur anzudeuten. Er setzt diesen Gedanken mit „Foam Fences“ um. Seine Trennelemente bzw. Sichtschutzwände kombinieren offene mit geschlossenen Strukturen. Dadurch gelingt es, Innenräume zu definieren, dabei aber lichtdurchlässig zu bleiben. Das gesamte Raumgefühl bleibt bestehen.

 

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Neues Design duldet den Widerspruch

Betrachtet man „Foam Fences“ sieht man voluminöse Schaumstoffstreifen, die sich überlagern und ein Muster mit Tiefenwirkung bilden. Der verwendete Schaumstoff ist übrigens mit einem optisch fast metallisch anmutenden Überzug beschichtet. Das erzeugt einen einladenden Kontrast zum weichen Rahmen. Das Widersprüchliche wirkt anziehend, ich habe mich selbst davon überzeugt, und man bekommt durchaus Lust auf Interaktion mit der anderen Seite des “Zauns“. Ganz schön raffiniert, verbindend und trennend gleichermaßen. So philosphisch ist neues Design.

www.antonhendrikdenys.com

 

5. „NOCTURNAL BEASTS“: Neues Design von Yohay Alush, Israel

„Nocturnal Beasts“ – eine mystische Tierwelt – ist neues Design umgesetzt in einer einzigartigen Möbelserie für junge bzw. jugendliche Menschen.

 

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Jedes Möbel hat eine ganz bestimmte Funktion. Das Besondere dabei: jede einzelne Funktion gibt Antwort auf die Bedürfnisse junger Menschen. Was aufs Erste etwas kompliziert klingt, ist im Grunde wieder simpel und zielt ganz eindeutig auf die für den Contest so typische Beziehung zwischen Design und Mensch ab.

Neues Design will Funktion mit Tiefenwirkung

Die Möbel von Yohay Alush schenken in den Abend- und Nachtstunden gleichzeitig Wärme, Licht und Klangerlebnisse:

Wärme: BENTZ – eine oberhalb der Abluft eines Kaminofens positionierte Betonbank. Zuerst wird also Holz gesammelt, dann damit im Ofen Feuer gemacht, was schließlich die Betonbank erwärmt.

Licht: MOE – ein Lounge-Sessel mit Pedalen. So wird beim Chillen mit Sinn ganz nebenbei die Straßenbeleuchtung erzeugt. Wie? U.a. mithilfe eines Dynamos und eines Ladegeräts.

Klang: PACA – ein Betonsitz mit integrierter Smartphone-Halterung. Super, wenn man zum Beispiel seine Musik mit Freunden teilen will.

„Nocturnal Beasts“ beleben damit nicht nur ein uraltes Ritual neu. Die Menschen, die sie benutzen, hauchen den Objekten vielmehr richtig Leben ein. Die Distanz zwischen Produkt und Mensch schwindet, stattdessen entsteht eine ganz spezielle Bindung. Erst ihre Benutzung erzeugt die Produkte und ihre soziale Energie.

www.bundook.design

 

 

Tja, das waren meine Top 5 vom Pure Talent Contest. Ich glaube, ich habe Ihnen nicht zu viel versprochen. Aber auf der „imm Cologne“ gab es z. B. bei den „Pure Editions“ und „Pure Studios“ noch mehr:

Viel mehr neues Design

Was sagen Sie etwa zu dieser „Schlagseite“

– ein fast zierlich wirkender Raster an der Wand, gern auch als Buchregal zu verwenden.

 

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Wer hat es erfunden? Neues Design kommt auch aus Österreich, genauer gesagt aus Graz in Person von Designer Martin Breuer-Bono. Die Latten für sein Regal sind aus finnischem Sperrholz, werden mit Steckverbindungen auf dem Boden aufgestellt und mit Distanzbolzen an der Wand montiert.

Was gefällt mir persönlich gut? Die zur Wand geneigten horizontalen Elemente, wodurch die Bücher mit einer leichten Neigung zur Wand einen guten Stand haben. Dann natürlich das schöne Schattenspiel, und dass das Regal dank verschiedener Größen zu jeder Bibliothek passt. Ich kenne da einige Vielleserinnen…

www.breuerbono.com

 

 

Oder wie wäre es mit der „Stitch Box?

Das gute alte Nähkästchen bekommt einen Frischekick! Die Idee für die Neuinterpretation stammt aus Dänemark, wo man die kleinen Ordnungshüter, in denen unsere Mütter und Großmütter Sortimente von Nadeln, Fäden, Knöpfen und Scheren aufbewahrten, anscheinend auch gut kennt. Jetzt kommt das Nähkästchen wie gesagt zu neuen Ehren. Ganz nach dem Motto: Alte Dinge neu belebt.

Die „Stitch Box“ überzeugt durch ein zeitlos neues Design. Der Griff, der die Box flexibel macht, fällt sofort ins Auge. Und wenn Sie jetzt gerade denken: „Schade eigentlich, dass ich mit Nähen und Co so gar nichts am Hut habe“, dann stoppen Sie den Gedanken gleich wieder. Die „Stitch Box“ verzeiht Ihnen jede Zweckentfremdung. So flexibel ist neues Design! Vielmehr geht es den Designern darum, leicht verständliche Objekte zu schaffen, Handwerkskunst und Material eine Bühne zu geben sowie der Wegwerfmentalität zeitloses Design entgegenzusetzen.

Design aus Dänemark: www.noorstad.com

 

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Jetzt kommt ORWY – neues Design, elegant und variantenreich

 

Neues Design - Ries ProDesign – DI Jana Ries - Innenarchitektur Linz

 

Neues Design darf heutzutage durchaus schon mal richtig entzücken. ORWY von der Stuttgarter Siegelwerk Manufaktur tut genau das: Das Beistell-Tischchen verfügt über mehrere Schublädchen und Kästchen, über lange, schlanke Beine und ganz viel Zubehör. Im Bild zu sehen ist die Variation mit Humidor-Einlage. Fast erwartungsgemäß punktet ORWY mit perfekt verarbeiteten Details. Insgesamt hat das Tischchen in meinen Augen das Potenzial zum Überdauern von Generationen. Auch das will neues Design: etwas schaffen, das bleibt!

www.swma.design/pages/orwy

 

 

VLUV von HOCK folgt dem Gesundheitstrend

 

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VLUV ist ein Sitzball mit Bezug und steht für gesundes schönes Sitzen. Dazu muss man wissen, dass HOCK die erste Marke der Welt ist, die sich voll und ganz dem Thema „Sitzbälle mit Bezug“ widmet. Was soll ich sagen, VLUV gefällt mir richtig gut. Hier gelingt es, Komfort, neues Design und gesundes Sitzen ganz wunderbar zu verbinden.

Das Design von VLUV hat mich sofort an die altbekannten Medizinbälle in Sporthallen erinnert, nur schöner eben. Und weicher. Die Hüllen aus Stoff, Filz oder Leder machen aus einem gesunden Sitzball ein gesundes und attraktives Sitzmöbel für daheim und fürs Büro.

Und der Ball rollt übrigens nicht weg, wenn man sich draufsetzt. Ein leichter Ring am Ballboden wirkt da entgegen. Haben Sie den Griff gesehen? Sieht schön aus und dient zum Wegtragen.

Also ich gebe ja zu, gerade für mich als erklärten Fitnessfan steht VLUV ganz oben auf meiner persönlichen „Neues Design Hitliste“.

www.vluv.de

 

 

Weiter geht’s von VLUV zum Bock:

Darf ich vorstellen:

Berliner Bock, Studio Michael Hilgers für Sudbrock

 

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Der Berliner Bock, durch und durch gemacht aus heimischer Eiche, verdankt das Prädikat neues Design in erster Linie seiner einzigartigen „zweiten Etage“. Die sogenannte Etage ist ein integriertes Regal und verwandelt den Tisch in einen platzsparenden Arbeitsplatz bzw. Schreibtisch.

Wenn man genau hinschaut, besteht der Berliner Bock aus zwei stilisierten Böcken. Die zarten Beine sind so in Stellung gebracht, dass sie den Benutzerinnen und Benutzern Beinfreiheit verschaffen. Die linoleumbeschichtete Tischplatte ruht auf den „Rückenpartien“, das Ablagebord auf den „Hälsen“ und „Köpfen“.

www.minimalhome.de

Insgesamt macht der Tisch Bock Lust auf mehr neues Design. Und ein Paradebeispiel dafür habe ich noch:

 

 

„Wooden Carpet“ oder das Holz, das ein Teppich wurde.

Das letzte Kapitel meines heutigen Beitrags widme ich einem ausgezeichneten Objekt, das mich außerordentlich angezogen hat. Der „Wooden Carpet“ ist für mich ein Inbegriff für neues Design geworden. So traumhaft.

 

Neues Design - Ries ProDesign – DI Jana Ries - Innenarchitektur Linz

 

Einfach gesagt ist der „Wooden Carpet“ von Designerin Elisa Strozyk ein dreidimensionaler Holzteppich. Überraschend in vieler Hinsicht lässt er sich leicht zusammenrollen und transportieren. Er weckt den Spieltrieb in uns und löst die Grenzen zwischen Teppich und Holzboden einfach auf.

www.elisastrozyk.com

 

Wer den „Wooden Carpet“ weniger als Teppich, sondern vielmehr als Bodenskulptur sieht, liegt allerdings auch nicht falsch. So kann man das Designerstück zu einer Figur formen oder eben teppichtypisch flach auf den Boden legen. Beim „Wooden Carpet“ ist also der Name nicht zwingend das Konzept oder: Nicht alles was Teppich heißt, muss als solcher verwendet werden. Neues Design machts möglich.

 

Wie finden Sie den „Wooden Carpet“, den „Berliner Bock“ und all die anderen Ideen? Wie stehen Sie überhaupt zum Thema neues Design, was ist Ihnen dabei wichtig, worauf achten Sie? Ist es die Einzigartigkeit, die Nachhaltigkeit, die Funktion… Haben Sie einen Lieblingsdesigner oder eine Lieblingsdesignerin?

Ich freue mich auf Ihre Antworten und Anregungen.

Ihre Jana.

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Schlagwörter
Jana Ries
Beitrag von Jana Ries

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